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THW-Thema
Aufbau der Hochwasserschutzwand in der Kölner Altstadt
 

Örtliche Gefahrenabwehr Hochwasserschutz



Die Stadt Köln ist die am meisten von Hochwasser betroffenen Großstadt Europas und hat 1995 das letzte große Hochwasser mit einem Kölner Pegel von 10,69m überstanden.

Damals war das THW, neben den anderen Hilfsorgansiationen und der Feuerwehr, tagelang im Einsatz um die Schäden zu verhindern bzw. zu verringern.

Um auch in der Zukunft auf die immer wiederkehrenden Hochwasser vorbereitet zu sein, hat der THW Ortsverband Köln-Ost Gerät beschafft, was über die übliche Ausstatung der Fach- und Bergungsgruppen hinausgeht.

Diese Material ist unter dem Begriff örtliche Gefahrenabwehr Hochwasserschutz zusammengefasst. Um die Ausbildung, Wartung und Einsatzbereitschaft des Material zu gewährleisten ist das Material auf die verschiedenen Fach- und Bergungsgruppen im OV verteilt. Diese Gruppen können das Material darüberhinaus im normalen Dienst- und Einsatzgeschäft für Ihre Aufgaben einsetzen.

Aber nicht nur in Köln wurde das Material eingesetzt. Auch beim Jahrhunderthochwasser an der Elbe 2002 brachten die KölnOstler die Technik zum Einsatz.

Neben der zusätzlichen Ausstattung legt der Ortsverband auch einen großen Wert an Ausbildung im Bereich des Hochwasserschutzes.

So wurden bereits mehrfach Ausbildungsmaßnahmen zum Thema in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr, dem Reservistenverband der Bundeswehr und anderen THW-Ortsverbänden durchgeführt.

Weiterhin stellt das THW Köln-Ost ständig einen Fachberater in der Hochwasserschutzzentrale Köln. Diese sind für die gesamten Hochwasserschutzmaßnahmen im Kölner Stadtgebiet zuständig.

 

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