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THW-Thema
 

Willkommen beim THW Ortsverband Köln-Ost



Seit seiner Gründung im Jahr 1950 ist das THW eine unverzichtbare Säule der Gefahrenabwehr in Deutschland.

Der THW Ortsverband Köln-Ost ist im Stadtgebiet und in der Region seit jeher mit seinen beiden technischen Zügen mit den Fachgruppen Wassergefahren und Räumen bei allen größeren Unglücksfällen zur Stelle, z.B. bei Hochwasser, Unwetterereignissen und Großbränden. Der Ortsverband Köln-Ost hat derzeit ca. 150 Helferinnen und Helfer. Weiterhin existiert eine Jugendgruppe mit derzeit über 20 Jugendlichen. Lassen Sie sich anstecken von der "Faszination Helfen".

Dabeisein und Mitmachen ist im THW keine Frage des Alters. Gebraucht werden die handwerklichen Spezialisten aber auch Menschen, die bereit sind, sich mit ihren Fähigkeiten in die Aufgaben des THW einzubringen ebenso wie neugierige und motivierte Mädchen und Jungen ab zehn Jahren.

 

Aktuelles



Übung/Ausbildung

Gemeinsame Brandschutzübung von Freiwilliger Feuerwehr, Technischem Hilfswerk und dem Deutschen-Roten-Kreuz

Am Abend des 15.12.2006 führte Patrick van den Berg vom Kölner Brandschutz-Service eine Brandschutzübung für die Kameraden der Freiwillige Feuerwehr Brück und die Helfer des THW Ortsverband Köln-Ost durch. Weiterhin nahm eine Sanitäterin der DRK Notfallhilfe Blankenloch (Kreis Karlsruhe) an der Ausbildung teil.

 

 

 

Auf dem Programm standen u.a. das fachgerechte Löschen eines Schaltkastenbrandes, das Ablöschen einer brennenden Person mittels Löschdecke und das Löschen verschiedener Brände am Brandsimulator mit Feuerlöscher.

 

 

 

www.feuerwehr-brueck.de

 

www.koelner-brandschutzservice.de

 

www.notfallhilfe-blankenloch.de

 

Mehr Bilder in der Gallerie !

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(16.12.2006)
Übung/Ausbildung

Alarmübung für die zweite Bergungsgruppe des zweiten Zugs

Am letzten Samstagabend im November um 19.30 Uhr erhielt die B2 mit der ÖGA-Komponente Pumpen den Einsatzauftrag, in einem großen Supermarkt, das 400 m³ fassende Wasserbecken der Sprinkleranlage auszupumpen. Um 20 Uhr war das gesamte Material verlastet und es wurde Richtung Marsdorf ausgerückt. Nach kurze Lageerkundung wurden zwei der vier vorhandenen 1600 l/min Tauchpumpen in das Becken abgelassen und eine etwa 80m lange Schlauchstrecke aufgebaut. Nach etwa 4 Stunden war das Becken fast vollständig leergepumpt. Zum auspumpen der Restmenge wurde die 800 l/min Tauchpumpe des GKW2 eingesetzt. Um 3 Uhr am Sonntagmorgen wurden, nach Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft der Einsatz beendet.

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(26.11.2006)
Übung/Ausbildung

Fotosession in Köln-Ost THW-Jugend als Fotostars

Köln. Am 14. Oktober 2006 wurden die Kids im Ortsverband von Gruppenführer (der Bergungsräumgruppe) Sven Gramer im Thema Hebezeuge ausgebildet. Die Hebekis-sen waren leider gerade ausgesondert worden, daher wurde dieses Thema nur theore-tisch durchgenommen. Der Öldruckheber „Lukas“ wurde nach der theoretischen Ein-weisung auch auf dem Übungsgelände in der Praxis angewendet.

 

Hierbei war auch ein Fototeam für den neuen UNO-Kalender 2007 anwesend. Dieses Team hatte zur Aufgabe ein Foto von Kindern während der Ausbildung an vorbeugen-den Maßnahmen im Katastrophenschutz aufzunehmen. Aufgenommen wurden dann Bilder während des Einbindens eines Junghelfers. Die weiteren Fotos werden in Japan, Afrika, USA usw. aufgenommen. Das Fototeam versprach, dass die Jugendgruppe auch einzelne Exemplare des Kalenders erhalten werden. Hierauf sind die Kids schon jetzt gespannt.

 

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(06.11.2006)
Übung/Ausbildung

THW Köln-Ost und THW Olpe führen gemeinsame Ausbildung durch

Am 21.10.2006 fuhr die 2.Bergunsgruppe des 2.Technischen Zuges zum THW Ortsverband Olpe um dort zusammen mit der 2.Bergungsgruppe eine Ausbildung zum Thema Thermisches Trennen durchzuführen. Dabei wurden den Helfern die Handhabung des Plasma- und des Brennschneidgerätes näher gebracht. Bei den praktischen Übungen wurde auch das Arbeiten mit den Geräten in Zwangslagen (Röhren, Trümmern) geübt. Nach der Ausbildung wurden die Helfer durch den OV Olpe gut versorgt und traten gegen 17:00 Uhr die Heimreise nach Köln an.

 

Diese Veranstaltung war der Anfang einer Reihe von gemeinsamen Ausbildungen und Übungen der beiden Ortsverbände. Bereits im Mai 2007 steht der nächste Termin an. Diesmal in Köln mit dem Thema Hochwasserschutz/Pumpen.

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(27.10.2006)
Übung/Ausbildung

Der Boxchampion Henry Maske und der Kölner Oberbürgermeister besuchen Einsatzübung des Kölner THW

Köln. Bereits seit 2000 bedankt sich die Stadt Köln bei ihren ehrenamtlichen Helfern für deren Engagement mit einem Ehrenamtstag im Kölner Tanzbrunnen. Traditions-gemäß ist auch das Kölner THW mit drei Ortsverbänden beteiligt. Kurz nach der Be-grüßung der Teilnehmer und der Gäste besuchte der Kölner Oberbürgermeister Fritz Schramma in Begleitung des Ehrenamtspaten und Boxchampion Henry Maske die Einsatzübung des Kölner THW. Hier wurde der Einsatz nach einer Gasexplosion si-muliert. Die Fachgruppe Bergung des Ortsverbandes Köln-Porz rückte denn auch mit Alarm an, öffnete den versperrten Zugang mit einem Presslufthammer und suchte un-ter Atemschutz das Einsatzgelände ab. Nach einigem Suchen wurden die Retter fündig und bargen einen Verletzten aus einer Badewanne mit Hilfe einer Bergeschleppe. Da-mit dieser während der Bergung geschützt wurde, deckten die Helfer das Gesicht des Verletzten ab. Anschließend wurde der Verletzte einem Rettungsteam des DRK über-geben. Die zahlreichen Zuschauer waren beeindruckt und spendeten viel Applaus. Hans Roteweit, der die Übung moderierte, bedankte sich bei den Zuschauern. Unter den Zuschauern war auch der Stellvertreter des Oberbürgermeisters Herr Bürgermeis-ter Josef Müller mit seiner Frau.

 

Aber auch der Springbrunnen mit der neuen Hochleistungspumpe des Ortsverbandes Köln-Porz sorgte für Aufsehen. Wenn auch nur gedrosselt auf 3.000 l je Minute, waren die drei Springbrunnen beeindruckend. Normalerweise können bis zu 5.000 l je Minu-te „verarbeitet“ werden. Eine Seilbahn und ein Infostand rundeten das Bild ab. Auf dem Rhein, nutzten viele Besucher die Möglichkeit mit Pontons des THW-Ortsverbandes Köln-Ost mal den Rhein zu erkunden. Ralf Carlet und seine Helfer hat-ten hier alle Hände voll zu tun.

 

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(16.10.2006)
Übung/Ausbildung

THW Jugend Köln-Ost besuchte Flughafenfeuerwehr Köln/Bonn

Während einer mehrstündigen Führung gab es allerhand Informationen über die Aufgaben der Flughafenfeuerwehr. Besonders bemerkenswert ist, dass die Kameraden der Feuwehr innerhalb von 10 bis 15 Sekunden ausgerückt sein müssen.

 

 

Mit großem Interesse wurden auch die Leitstelle und die Fahrzeughalle besichtigt. Besonderer Ausfmerksamkeit galt dabei den Flugfeldlöschfahrzeugen (FLF)

die nicht jeden Tag zu sehen sind. Die Junghelfer durften dabei auch mal die an den Fahrzeugen montierten Löschkanonen bedienen.

 

 

Zum Abschluss der Veranstaltung konnten sich die Junghelfer bei einer kurzen Vorführung von der beeindruckenden Leistungsfähigkeit eines FLF Panther überzeugen.

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(04.09.2006)
Einsatz

THW Köln-Ost leuchtet Zugangsweg im Rahmen der langen Nacht in Zoo und Flora aus.

Am 05.08.2006 wurde durch das THW Köln-Ost der ca. 500 m lange Zugang zur Rheinseilbahn im Rheinpark ausgeleuchtet.

Der Grund war die lange Nacht in Zoo und Flora. Die Besucher konnten mit der gültigen Eintrittskarte die Rheinseilbahn nutzen, um vom rechtsrheinischen Parkplatz

in den auf der linken Rheinseite gelegen Zoo zu gelangen.

 

Die Ausleuchtung wurde mit 3 Powermoons und einigen Halogenstrahlern durchgeführt. Zur Stormversorgung diente das 50 kVA Aggregat.

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(08.08.2006)
Übung/Ausbildung

Kölner Ehrenamtstages

Herr Oberbürgermeister Schramma lädt alle Kölnerinnen und Kölner zum 7. Kölner Ehrenamtstag am Sonntag, 24. September 2006, in den Tanzbrunnen ein. Mit der Ausrichtung dieses Tages möchte er allen Ehrenamtlichen ganz besonders für ihr vielfältiges Engagement in dieser Stadt und für die Menschen dieser Stadt danken. Neben der Preisverleihung zu „KölnEngagiert 2006“ haben Interessierte und Einsatzfreudige die Möglichkeit von 70 Institutionen aus Köln Informationen rund ums Ehrenamt zu erhalten. Es wird ein familienfreundliches Bühnenprogramm, bei dem unter anderem die Linus Band, die Maus vom WDR und das Altentheater des Freien Werkstatt Theater auftreten, präsentiert. Auch die Hilfsorganisationen bieten neben Ihrem Informationsangebot zahlreiche Mitmachaktionen. So bietet etwa das Technische Hilfswerk die Möglichkeit an, sich mit einer Seilbahn „retten“ zu lassen oder die Verkehrswacht Köln lädt Sie ein, einen spektakulären Überschlagsimulator auszuprobieren. Der Malteser Hilfsdienst führt individuelle Blutdruck- und Blutzuckerkontrollen an. Außerdem findet eine Benefiz-Verlosung mit attraktiven Preisen statt. Fragen beantwortet Ihnen gerne die Kommunalstelle zur Förderung und Anerkennung des bürgerschaftlichen Engagements (FABE) im Amt des Oberbürgermeisters unter der kostenlosen Telefonnummer: 0800-563 56 11.

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(07.08.2006)
Einsatz

Treffen mit dem Kaiser (THW.de)

Berlin. THW-Präsident Albrecht Broemme traf am Donnerstag in Berlin mit Franz Beckenbauer, Leiter des Organisationskomitees WM 2006, zusammen. ...

(für mehr Informationen siehe THW.de Link)

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(12.07.2006)
Einsatz

Zurücklehnen gilt nicht

Es dämmert bereits am Horizont, als die zweite Schicht zusammenpacken kann. Am Montagabend ist das fünfte und letzte Spiel der Fußball-WM 2006 in Köln zu Ende gegangen.

 

Jetzt sind die dringlichsten Verwaltungsaufgaben erledigt. Erleichterung macht sich breit in der Geschäftsstelle Köln der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW). Hier lag in den vergangenen 15 Tagen, aber auch in den Monaten zuvor die Haupt-Last im Zusammenhang mit der THW-Bereitschaft.

 

Alle zwölf Ortsverbände sind beteiligt – von der Fachgruppe Führung und Kommunikation (FK) Köln-Porz bis zur Küche (Logistik) Leverkusen, wobei die Kölner Ortsverbände Nord-West und Ost personell die meisten Helfer(innen) stellen. Einbezogen sind aber auch die meisten benachbarten Geschäftsführerbereiche.

 

In Leverkusen zum Beispiel stehen neben den eigenen Feldkochherden (FKH) die aus Aachen, Düsseldorf, Siegen und später auch Wermelskirchen und sind in der Regel 40 bis 50 Helfer(innen) damit beschäftigt, nicht nur die Lunch-Pakete und die warmen Mahlzeiten vor- und zuzubereiten, sondern sie auch nach einem festen Fahrplan vor allem in die Bereitstellungsräume zu bringen.

 

„Von der Warte Logistik und Kommunikation (LuK) aus ist das spitzenmäßig gelaufen“, blickt Peter Küfner, stellvertretender Geschäftsführer, auf die ersten vier sowie auf diesen fünften Einsatztag im Rahmen der Fußball-WM in Köln zurück.

 

Er betont dies um so mehr, als hier in Köln neben den hauptamtlichen Kräften viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer eingesetzt. Zwangsläufig, weil zwei Schichten mit jeweils elf Menschen und Funktionen zu besetzen sind, das heißt bei mehreren Schichten wäre das ohnehin nicht anders zu machen.

 

Aber Köln setzt das Ehrenamt sehr bewusst und gezielt ein, lässt sogar einzelne Neulinge zu, damit die Erfahrungen sammeln können. Holger Dexel, Ortsbeauftragter aus Beuel, bringt zum Beispiel zwei „Auszubildende“ mit, damit die so praxisnah wie sonst kaum möglich Erfahrungen sammeln können.

 

„Super-Übung, unbezahlbar!“, sagen Haupt- und Ehrenamtliche synchron, welche sich bereits Stunden vor dem Anpfiff einfinden, um die letzten Vorbereitungen im Hintergrund dieses fünften Spiels zu treffen. Allein schon wegen der Kosten, die dabei entstehen, wäre eine solche Übung ohne konkreten Anlass praktisch undurchführbar.

 

„Alle haben wieder viel gelernt“, ist Peter Küfner überzeugt, „und sie machen’s mittlerweile sehr gut.“ Er weiß genau, dass eine solche Bilanz entsprechend Konsequenzen fordert, keinesfalls ein Zurücklehnen. „Wir müssen versuchen“, sagt er, „einen Stamm beizubehalten und weiterzubilden.“

 

Das heißt die THW-Geschäftsstelle Köln stellt sich zum Beispiel vor, auch bei kleineren Lagen wie bei Schnee-Einsätzen eine entsprechend verkleinerte LuK einzurichten, „um am Ball zu bleiben“, wie es Peter Küfner WM-gerecht ausdrückt.

 

Kritische Situationen hat es während dieser Kölner Tage der WM praktisch nicht gegeben. Es ist nichts passiert, nichts Unvorhersehbares zumindest. Abgesehen davon, dass einmal ein LuK-Modul ausgefallen ist.

 

Da wird dann noch einmal voll bewusst, wie arbeitsintensiv diese Arbeit ist, wenn Sven Taszies gewissermaßen ohne Ende Papier-Kolonnen heranschafft und Kathrin Hottenrott quasi ohne Ende Zahlen, Daten, Namen eingibt. Und meist diejenige ist, die die Geschäftsstelle nach einem Kölner WM-Spiel im Morgengrauen zuletzt verlässt.

 

Den Hauptamtlichen macht natürlich genauso viel Spaß wie den Ehrenamtlichen, dass von Spieltag zu Spieltag alles immer besser funktioniert, dass zum Beispiel spätestens ab dem vierten, also dem 23. Juni, auch die Verpflegung in den richtigen Mengen zur richtigen Zeit am richtigen Ort eintrifft.

 

Allen macht Spaß, wenn aus den Bereitstellungsräumen die Rückmeldung auch der Feuerwehr, des DRK und der anderen Organisationen kommt: Das THW hat das professionell vorbereitet, nicht einmal sportliche Animation vergessen, und vermag sich auch durchzusetzen, wenn der Eismann plötzlich nicht mehr auf das Gelände fahren dürfen soll...

 

In der Geschäftsstelle Köln kommt kein Eismann vorbei. Hier sind die Wände voller Pläne und Zahlen und Nummern. Vorneweg zum Beispiel die Listen der Namen und Telefonnummern des Stadions, der Polizei, der Feuerwehr, der Krankenhäuser, und das alles mit jeweils angehängten Führungs- und Kommunikationsstrukturen

 

Fachberater Lothar Welczis (Siegburg) und Tanja Blumstein (Beuel) stehen in dieser Schicht für S 2 und führen die Lagekarte; Birgit Stammel (Köln Nord-West) ist neben Geschäftsführer Jochen Regul für S 3 verantwortlich, Hellmut Frentrup für S 4, Hans-Dieter Hassner (Bonn) für S 6.

 

Die THW-Geschäftsstelle Köln hat an diesen fünf Spieltagen mehr als 1.400 THW-Helfer(innen) logistisch betreut, wobei am dritten Kölner Spieltag (20. Juni, England gegen Schweden) mit 317 die meisten Helfer(inne)n im Einsatz waren – gefolgt von 287 (Auftakt 11. Juni), 277 (17. und 23. Juni) sowie 256 am 26. Juni.

 

Die haupt- wie nebenamtlichen THWler freuen sich, dass die WM in Köln so friedlich und in nahezu karnevalistischer Stimmung zu Ende gegangen sind. Sie freuen sich auch, dass viele Kamerad(inn)en anderer Organisationen, insbesondere auch der Feuerwehr, ein gewissermaßen „neues Bild“ gewonnen haben und gegenseitig die Kompetenzen anerkennen.

 

Diese Eindrücke nehmen zum Beispiel Kirstin Bubke (Ortsverband Hückeswagen), Thomas Hiesserich (Bergisch Gladbach) und Peter Oswald (Köln-Ost) von der WM 2006 mit, welche neben Stefan Tahn (Geschäftsführer Olpe) und Thomas Wintgen (OV Wermelskirchen) die Öffentlichkeitsarbeit des THW für den Spielort Köln übernommen haben.

 

Der Ortsverband Solingen, federführend verantwortlich für den Bereitstellungsraum der Sanitätskräfte an der Messehalle 11 in Köln-Deutz, hat dazu auch eine Theorie, nachdem alle anderen Organisationen mehrfach positive Erfahrungen mit der logistischen „Regie“ des THW gemacht haben. „Wir werden“, sagen sie, „auch künftig an diesem hohen Standard gemessen.“ Darauf gibt’s nur eine Antwort: Üben, üben, üben!

 

Thomas Wintgen (OV Wermelskirchen)

THW-Ö-Team für Köln

 

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(30.06.2006)
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