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THW-Thema
 

Willkommen beim THW Ortsverband Köln-Ost



Seit seiner Gründung im Jahr 1950 ist das THW eine unverzichtbare Säule der Gefahrenabwehr in Deutschland.

Der THW Ortsverband Köln-Ost ist im Stadtgebiet und in der Region seit jeher mit seinen beiden technischen Zügen mit den Fachgruppen Wassergefahren und Räumen bei allen größeren Unglücksfällen zur Stelle, z.B. bei Hochwasser, Unwetterereignissen und Großbränden. Der Ortsverband Köln-Ost hat derzeit ca. 150 Helferinnen und Helfer. Weiterhin existiert eine Jugendgruppe mit derzeit über 20 Jugendlichen. Lassen Sie sich anstecken von der "Faszination Helfen".

Dabeisein und Mitmachen ist im THW keine Frage des Alters. Gebraucht werden die handwerklichen Spezialisten aber auch Menschen, die bereit sind, sich mit ihren Fähigkeiten in die Aufgaben des THW einzubringen ebenso wie neugierige und motivierte Mädchen und Jungen ab zehn Jahren.

 

Aktuelles



Theaterfestival "Pusteblume"

Am 23.und 30.06.07 half die Fachgruppe Räumen dem Ortsverband Köln-Nord/West zum letzten mal beim Aufbau und Abbau des Sommerfestivals „Pusteblume“. Leider fand das Festival nach 20 Jahren zum letzten mal statt. Der kleine Radlader war zum be- und entladen vor Ort und verteilte das Material zur Strom- und Wasserversorgung an die Stellen, wo es benötigt wurde.

Vielleicht gibt es ja in den nächsten Jahren eine Wiederauflage in anderem Rahmen an der Uni zu Köln. Wir helfen gern wieder mit!

 

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(30.06.2007)
Übung/Ausbildung

Sommerfest in Stammheim

Samstag, 16.06.2007: An diesem Samstag war die Jugendgruppe des Ortsverbandes Köln- Ost in Köln Stammheim aufgrund einer Einladung zu einen Sommerfest einer Grundschule.

Durchgeführt wurden einige Vorführungen mit Schere/ Spreizer, Hebekissen und den Handpumpen, wofür ein Wasserbecken gebaut wurde.

Auch wurde eine Sachspende in Form einer Waschmaschine an unseren Ortsbeauftragten Matthias Breuer übereicht. Grund hierfür war die Schulhofentsiegelung der Fachgruppe Räumen im vergangenem Jahr.

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(16.06.2007)
Technische Hilfeleistung

Infrastruktur für Pfadpfinderlager

In der vergangen Woche installierte der Ortsverband Köln-Ost zusammen mit der Fachgruppe Infrastruktur des THW OV Köln-Nord-West die komplette Infrastruktur zum diesjährigen Pfadpfinderlager im Kölner Jugendpark. Dabei galt es, ca. 1km Trink- und Abwasserleitungen sowie rund 3km Elektrokabel zu verlegen. Weiterhin wurden Waschmöglichkeiten für die rund 2500 erwarteten Teilnehmer aufgebaut.

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(24.05.2007)
Übung/Ausbildung

Baumstümpfen im Jugendpark

Samstag, 12.05.2007: Die Leiden mit dem Jugendpark fingen an. Die Fachgruppe Räumen des Ortsverbandes Köln-Ost begann mit der Beseitigung von 2 Baumstümpfen, die auf der Fläche für ein Zirkuszelt ihren Platz verteidigten. Angerückt zur Beseitigung ist die Fachgruppe mit dem großen- und kleinen Bergungsräumgerät, dem Kipper mit Tieflader und dem GKW 1 der ersten Bergungsgruppe des 2 technischen Zuges. Als erstes beseitigten die 2 Bergungsräumgeräte das Erdreich um die 2 Baumstümpfe. Jedoch gegen all die Befürchtungen, das noch jede menge andere Geräte benötigt würden, konnte man beide Baumstümpfe ohne weitere Geräte einfach umkippen. Herausgezogen aus dem Loch, was durch die Beseitigung von Erdreich entstand, wurden die Baumstümpfe mit einem Drahtseil. Das zuvor entfernte Erdreich wurde nun wieder in die entstandenen Löcher gefüllt. Die 2 Baumstümpfe, die durchaus die Größe eines Kleinwagens hatten, wurden mit beiden Bergungsräumgeräten zu ihrem Ablageplatz befördert.

 

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(12.05.2007)
Einsatz

Kölle putz munter

Samstag, 05.05.2007: An diesem Tag stand für die Jugend des THW Köln-Ost “Kölle putz munter” auf dem Programm. Morgens um 8.30 Uhr trafen wir uns in der Unterkunft, um dann um 9.00 Uhr in der Mehrheimer Heide unser Putzgebiet zu besetzen. Bis um 12.00 Uhr wurde kräftig Müll gesammelt.

Die rolle von großen Müllsäcken wurde komplett aufgebraucht. Jedoch fanden wir nicht nur Müll sondern auch eine Branntstelle. Die durch die von uns almierte BF Köln gelöscht wurde. Leider fanden wir nicht nur Müll,der in die Müllsäcke passte, sondern auch ein Innenleben einer alten verrotteten Matratze und eine alte Tonne aus Metal die als Grill umgebaut war. Nachdem wir den Müll an der vereinbarten Ablagestelle abgestellt hatten, fuhren wir zurück in die Unterkunft und beendeten den Tag gemeinsam bei einem gemütlichen Grillnachmittag.

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(05.05.2007)
Übung/Ausbildung

Schornsteinsprengung in Aachen

Zusammen mit den Sprengberechtigten aus Köln-Ost, Düsseldorf, Mönchengladbach, Stolberg und Siegburg sprengte der Sprengberechtigte des OV Bornheim, Michael Wimmer, einen alten Kamin auf dem Gelände des ehemaligen Schlachthofes in Aachen.

 

In die bereits durch den OV Aachen gebohrten Löcher wurden insgesamt 1,2 kg Sprengladungen eingebracht. Der Schornstein selbst war 35 m hoch, im Querschnitt 3 m breit und hatte eine Wandstärke von 50 cm.

 

Der Kamin fiel wie berechnet und alle Beteilligten waren sich über den Erfolg der Sprengung einig.

 

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(27.04.2007)
Übung/Ausbildung

Heidebrand 2007

Am 21.04.2007 übte die 2. Bergungsgruppe des 2.Technischen Zug und die 2. Bergungsgruppe des THW Olpe einen evtl. Einsatz bei Waldbränden. Unterstützt wurden sie dabei durch einen gemischten Zugtrupp aus Helfern des OV Olpe und des OV Köln-Ost. Die Führung der Einheiten übernahm der Zugführer Sebastian Solbach aus Olpe.

 

Die Aufgabe war es, eine Wasserentnahmestelle an einem Bach einzurichten, Wasser mittels auf einem Anhänger verladenen Behältern zu transportiern und an mehrern Stellen in vorher errichtete Wasserbehälter zu bevoraten.

 

Die Übung fand auf dem Standortübungsplatz Wahner Heide statt.

 

Diese Übung festigte weiter die engen Beziehung im Rahmen von Ausbildungsveranstaltungen zwischen den 2. Bergungsgruppen der beiden Ortsverbände.

 

 

 

 

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(24.04.2007)
Einsatz

Gewässerbelüftung am Museum für ostasiatische Kunst

Am Montag den 16.04.2007 rückte die zweite Bergungsgruppe des 2. TZ zum Museum für ostasiatische Kunst aus. Aufgabe war es, die Belüftung des Gewässers und den Ausstausch des Wassers mit Wasser aus dem angrenzenden Aachener Weiher sicherzustellen. Grund für dieses Maßnahme war der Ausfall der vorhanden stationären Pumpe auf Grund eines Defektes.

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(18.04.2007)
Einsatz

Schiffshaverie: Rückbau der Einsatzstellen hat begonnen

Bereits am Mittwoch konnte der THW Ortsverband Köln-Ost mit dem Rückbau der Einsatzstellen Alfred-Schütte-Allee in Köln Poll und der Einsatzstelle Köln-Porz-Ensen beginnen.

 

An der Alfred-Schütte-Allee wurden durch das THW in der Nacht von Sonntag auf Montag zwei Container mittels Stahlseilen gesichert. Nachdem die Container am Mittwoch Morgen geborgen wurden, bhauten THW-Helfer die Befestigungen zurück. Dabei galt es rund 500m Stahlseil´und 10 Zuggeräte aus dem Rhein zu ziehen.

 

An der Einsatzstelle Porz-Ensen demontierten THW Helfer, die in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch errichteten, Stege. Die Stege wurden dazu genutzt, mittels Radlader, den noch im Wasser befindlichen Gefahrgutcontainer zu entladen.

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(29.03.2007)
Einsatz

THW unterstützt weiter die Bergungsarbeiten auf dem Rhein nach Schiffshavarie in Köln

Bereits seit Sonntag unterstützt das Technische Hilfswerk (THW) die Bergungsarbeiten. Nach den Sicherungsarbeiten in der Nacht von Sonntag auf Montag übernahmen die ehrenamtlichen Helfer und Helferinnen am Dienstag logistische Aufgaben und versorgten die zwischen 60 und 100 Einsatzkräfte mit Getränken und einer warmen Mahlzeit. Mittwoch wurden zwei Feuerlöschboote und ein Rettungsboot der Berufsfeuerwehr sowie zwei Boote des THW Ortsverbandes Leverkusen eingesetzt, um eventuell abtreibende Güter aus den noch zu bergenden Frachtcontainern wieder "einzufangen".

 

Bei den THW-Booten handelte es sich um ein Rettungssicherungsboot mit 120 PS und einen "Finjet" mit 2 x 70 PS Schubkraft. Vorteil dieser Boote sind ihre Schnelligkeit und Wendigkeit.

 

Auf dem Rhein befanden sich neben den mittlerweile 4 Bergungsschiffskränen mehrere Schubleichter, um die geborgenen Container aufzunehmen. Boote des Wasser- und Schifffahrtsamtes, der Wasserschutzpolizei und der Berufsfeuerwehr Köln patrouillierten auf dem Rhein. Die Zusammenarbeit aller Organisationen in dieser ungewöhnlichen Situation funktioniert einwandfrei. Koordiniert werden die Maßnahmen durch einen Führungsstab unter Beteiligung des Wasser- und Schifffahrtsamtes, der Wasserschutzpolizei und des THW in der Leitstelle der Feuerwehr.

 

Zur Ortung der unter Wasser befindlichen Container werden zwei Peilschiffe eingesetzt. Einer der 31 über Bord gegangenen Container wurde bis zur ca. 8 km entfernten Severinsbrücke getrieben. Bei der Bergung muss weiterhin sehr vorsichtig gearbeitet werden, da die Container durch den Sturz über Bord zum Teil beschädigt wurden und während der Hebung auseinander brechen können.

 

Da mittlerweile vermutlich alle Gefahrgutcontainer geborgen sind, wurden die Arbeiten mit Einbruch der Dunkelheit gegen 20.00 Uhr weitgehend eingestellt. Geplant ist, die restlichen Container bis Freitag zu bergen, damit die mittlerweile ca. 240 festsitzenden Berufsschiffe wieder freie Fahrt bekommen.

 

 

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(29.03.2007)
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